Gesundheit und Krankheit

Wir Menschen sind nie nur gesund oder nur krank. Beim Umgang mit Stress und Ersch√∂pfung spielt die eigene Wahrnehmung eine entscheidende Rolle. Bei Burnout- und √úberlastungssyndromen geht uns diese als erstes verloren. Die Arbeit mit dem eigenen K√∂rper und die √úbung von Wahrnehmung und Anerkennung des eigenen Denkens, F√ľhlens und Handelns ist die Grundlage f√ľr Genesung.¬†
Eigene Grenzen erkennen und benennen können ist der erste Schritt zur Entspannung und zu einem langfristigen guten Ausgleich zwischen Stress und Ruhe.
Neben dem eigenen Erleben sind Informationen √ľber psychische Erkrankungen hilfreich, um in der Begegnung mit erkrankten Menschen Sicherheit zu finden und eigene, besondere Lebensphasen besser zu verstehen.

BGM Projekttage

Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsb√ľchern ‚Äď
Sie könnten an einem Druckfehler sterben.
(Mark Twain)

Wir informieren, bringen Erfahrungen und Theorien mit, erkennen an, was es bereits gibt, √ľberpr√ľfen, ordnen ein und entwickeln mit Ihnen n√§chste Schritte zu einem passenden ganzheitlichen Gesundheitsmanagement in Ihrem Unternehmen.
Die Inhalte dieser Tage stimmen wir in einem oder mehreren persönlichen Gesprächen mit Ihnen ab und vermitteln bei Bedarf zu unseren externen Kooperationspartnern.

Stressmanagement

Es gibt Wichtigeres im Leben,
als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
(Mahatma Gandhi)

Die Folgen von dauerhaftem und unbearbeitetem Stress werden mittlerweile offen diskutiert. Ständig hohe arbeitsbedingte oder in allen Lebensbereichen auftretende Überlastung kann Burn-out-Symptome und psychische Erkrankungen auslösen.
Eine tatsächliche Einschränkung der Produktivität entsteht, es kann noch weniger der erforderlichen Arbeits- oder Lebensleistung erbracht werden.
Eine gute Selbstwahrnehmung mit Strategien zum Stressmanagement hilft sowohl präventiv als auch in akuten Überlastungssituationen.
Dieser Tag dient der Bestandsaufnahme und dem ehrlichen Betrachten der eigenen Situation.

Resilienz

Wem das Wasser bis zum Hals steht,
der sollte den Kopf nicht hängen lassen…

In der Materialwissenschaft bezeichnet man als Resilienz die F√§higkeit eines Materials, nach einer elastischen Verformung in den Ausgangszustand zur√ľckzukehren.
Auf uns Menschen bezogen ist Resilienz die F√§higkeit, Krisen durch pers√∂nliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern und als Anlass f√ľr Entwicklung zu nutzen.
Diese Ressourcen werden in der Regel bereits in der Kindheit entwickelt. Aber auch wenn wir als Kinder nicht die besten Voraussetzungen hatten, können wir unsere innere Widerstandskraft stärken.
Welche Faktoren sind entscheidend daf√ľr, dass wir Krisen √ľberstehen, was l√§sst uns widerstandsf√§hig sein und wie k√∂nnen wir unser ‚Äěseelisches Immunsystem‚Äú st√§rken? Wie kann Arbeitsplatzgestaltung helfen, um seelische Gesundheit zu f√∂rdern?